10 Aug
2010

.resharper-Dateien–einchecken oder nicht?

 

Mir ist aufgefallen das in vielen Open-Source Projekte die .resharper Dateien nicht ins Quelltext-Repository aufgenommen werden. Ich bin der Meinung dies ist nicht gut, und hat auch seinen sinn. Dazu habe ich mal kurz – 3:30m - einen Screencast produziert.

Nunja, auch um mal Camtasia und mein neues Mikrofon mal zu testen Winking smile Es gibt noch Potential zur Verbesserung, wie ich gemerkt habe. Aber es ist ein Anfang.

Also, *.resharper Dateien mit  ins Repository aufnehmen, aber nicht die *.user (.resharper.user) Dateien,

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Feedback

# re: .resharper-Dateien–einchecken oder nicht?

left by Dariusz at 8/10/2010 4:08 PM Gravatar
Am Ton könntest Du noch feilen, mir kommt es so vor als wenn Du zu weit vom Mikro bist.

# re: .resharper-Dateien–einchecken oder nicht?

left by Florian Mätschke at 8/10/2010 4:21 PM Gravatar
Hallo Albert!
Ich fand den Ton gut, war sehr angenehm zuzuhören.

Danke für den Tipp mit den Ordnern und der .resharper Erweiterung.

# re: .resharper-Dateien–einchecken oder nicht?

left by Der Albert at 8/10/2010 5:03 PM Gravatar
Habe vielleicht ein wenig zur sehr mit der Camtasia Störgeräusch-Unterdrückung gearbeitet.

Und die Position des Mikro, denke ich brauche auch noch einen anderen Stativarm, und man merkt dass ich keine Spinne dran hatte. Die Spinne gehe ich morgen umtauschen. Aber bei dem anderen Kram muss ich erstmal schauen ob der Elan bleibt bevor ich noch mehr Geld investiere ;)

# re: .resharper-Dateien–einchecken oder nicht?

left by Ilker Cetinkaya at 8/10/2010 10:45 PM Gravatar
Hmm. Ich kann die Motivation sehr gut nachvollziehen. Egal, ob der Code nun OS ist, oder ob es Code vom Kunden ist, oder ob es Code von Partnern ist. Sobald Code durch ein paar Hände mehr geht, ist Konvention (und deren Einhaltung) wünschenswert.

Doch die Maßnahme finde ich ehrlich gesagt nicht 100%ig.

Erstens, bin ich schon mal Coderush-Benutzer - ich weiß, ich bin selber schuld usw. usf. - trotzdem, es geht hier schon um das Tooling. Schließlich checke ich meine .vimrc auch nicht überall ein.

Zweitens ist IMHO der Ansatz zu subjektiv - auch im technischen Sinne. Denn schließlich gibt es mit StyleCop eine Alternative, die ich programmatisch aufrufen kann und mir über einzelne Teile des Codes (oder sogar Commits!) Werte über "Sauberes Coding" ausgeben lassen kann (ist sehr hilfreich für Teams und Teamleiter!).

Summa summarum würde ich sagen. Warum nicht. Es schadet weniger als das es hilft (obwohl es mir als CR-User natürlich garnicht hilft).

Darüber hinaus macht es natürlich auch keinen Spaß, dass jeder *seine* Settings einfach drüber-committed und dann das Ping-Pong-Spiel und Fingerpointing darüber losgeht. Soll heissen: Einmal einchecken und gut is.

Ich persönlich werde wohl Konventionen eher über generelle Rules (StyleCop/FxCop) abchecken und den Rest über Alignment (z.B. via Dojo oder gemeinsame Code Reviews) abfackeln. Trotzdem finde ich die Maßnahme nicht schlecht.

# re: .resharper-Dateien–einchecken oder nicht?

left by Der Albert at 8/10/2010 10:59 PM Gravatar
Ja es ist Tooling, aber was stört diejenigen die das Tool nicht benutzten die zusätzliche kleine Datei?

StyleCop wirkt etwas zu spät, als letzte Instanz ist dies ok. Aber wenn ich schon beim Tippen von Code, beim erzeugen von Code schon entsprechend "richtigen" Code erzeuge ist es doch viel Wert. Und Code-Formatierung-Regel können komplex werden.
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